Achtsamkeit

Achtung: Achtsamkeit

Be positive. Be mindful.

Valentinstag ist der Tag der Liebe! Doch nicht nur deinen Liebsten kannst du etwas Gutes tun, sondern auch dir selbst – und das nicht nur 24 Stunden im Jahr! Versuch es mal mit mehr Achtsamkeit. Hinter diesem großen Wort verbirgt sich aber mehr als nur ein Trend, sondern eine jahrtausendealte Technik, die dein Leben in allen Bereichen zum Positiven verändern kann:

Gesünder essen, Planung und Meditation – das alles gehört zu einem achtsamen Lebensstil.

Woher kommt Achtsamkeit?

Was wir heute "Achtsamkeit" nennen hat seinen Ursprung im Zen Buddhismus. In der Lehre der indischen Glaubensrichtung ist sie der erste Schritt zur Erleuchtung.

Aber keine Angst, um dein Leben achtsamer zu gestalten musst du nicht gleich in ein buddhistisches Kloster ziehen. Denn achtsam sein heißt eigentlich nicht viel mehr, als sich auf das Hier und Jetzt zu fokussieren, und sich seinem Inneren – also Gedanken, Gefühlen und Handlungen – voll bewusst zu sein.

Was Buddhisten schon lange wussten, machte der amerikanische Professor Jon Kabat-Zinn auch im Westen bekannt. In den 1970er Jahren kombinierte er buddhistische Lehren mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Psychologie.

Viele Techniken wie Meditation, Atemübungen oder Bodyscan werden heute noch in der Achtsamkeitspraxis genutzt. Diese können übrigens nachweislich bei Erkrankungen wie Depression oder Angstzuständen helfen.

Achtsam sein – wie geht das?

Im hektischen Alltag bei der Arbeit oder mit der Familie ist es oft gar nicht so einfach, Momente für sich selbst zu finden und auf das eigene Ich zu achten. Bewegung und gesunde Ernährung bleiben auf der Strecke. Doch genau in solchen stressigen Phasen solltest du dir bewusst werden, wie es dir grade geht – und etwas ändern!

Effektiv Planen = Mehr Zeit für Entspannung

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, deine Zeit zu planen. Kennst du schon die Time Blocking Methode? Am Anfang der Woche schreibst du dir alle deine Termine und to dos auf und planst deine Zeit in Zeitblöcken mit festen Deadlines.

Ganz wichtig: Blocke dir Zeit, die du konsequent für dich nutzt. Auch wenn ganz viel auf deiner Liste steht: Gönne dir zum Beispiel eine Mittagspause draußen.

Achtsamkeits-Idee: Mache in der Mittagspause eine kurze Body-Check-Meditation. Setzte dich an einen ruhigen Ort und schließe deine Augen. Gehe von Kopf bis Fuß deinen Körper durch: Wie fühlst du dich, tut etwas weh, hast du kreisende Gedanken?

Gesund essen = gesunder Körper und Geist

Wenn man viel zu tun hat, ist es einfach ungesund zu essen. Doch du brauchst Nährstoffe und Vitamine, damit es dir gut geht. Denn achtsam zu sein bedeutet auch, sich gut um deinen Körper zu kümmern.

Außerdem: Eine unausgewogene Ernährung wirkt sich negativ auf deinen Geist und Denkleistung auf. Anstatt in der Kantine oder in der Mittagspause beim Italiener um die Ecke zu essen, bringe dir dein Lieblingsessen von zu Hause mit.

Meal Prepping bedeutet, dass du nur 1 oder 2 Mal in der Woche kochst und so abends oder mittags Zeit für andere Dinge hast (zum Beispiel für dich selber!). Selbstgekochtes ist gesünder, denn du kannst selbst bestimmen, welche Zutaten du verwendest.

Vielleicht ist aber auch ein gesunder Frühstück-Smoothie etwas für dich. Wie wäre es mit einem Bananensmoothie aus Fyffes Bananen, den du morgens ganz schnell zubereiten kannst? So bekommst du fix und lecker alle Vitamine für den Tag. Damit du den ganzen Vormittag über satt bist, gebe noch eine Handvoll Haferflocken dazu.

Meditation = Geistige Klarheit und freier Kopf

Das Herzstück der Achtsamkeit ist sich seinem Inneren bewusst zu sein. Meditation kann dir dabei helfen, deine Gedanken zu sortieren. Meditation ist ein Gleichgewicht aus Spannung und Anspannung und soll dir dabei helfen Einsicht zu finden. Du musst nicht religiös sein, um zu meditieren.

Es gibt viele verschiedene Methoden de Meditation, aber die Grundlage jeder ist, dass du dich nur auf dich selbst und dein Inneres fokussierst. Ein abgedunkelter Raum und etwas Musik können dabei helfen abzuschalten.

Wir hoffen, dass dich unsere Tipps zu mehr Achtsamkeit inspiriert haben – immer dran denken: probieren, geht über studieren :)

Vergiss nicht, bei unseren leckeren und gesunden Rezepten vorbeizuschauen!